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Über

Ich bin einzigartig, aber das ist jeder. Ich bin vielseitig, aber das ist jeder. Ich habe gute und schlechte Eigenschaften, aber die hat jeder. Ich sehe aus, aber das tut jeder. Ich rede gerne, manchmal viel, aber das kann jeder. Ich denke nach und handle, was eben jeder macht. Ich bin besonders, ich bin unverzichtbar für manche Menschen, ich glaube und ich hoffe, ich bin überlegt und unüberlegt, je nach Situation. Ich kann die Einzige sein, die Vielseitigste, ich kann die besten und schlechtesten Eigenschaften haben, zu viel und zu wenig reden, zu viel oder zu wenig denken, gut handeln und schlecht. Ich kann die eine Besonderheit sein, unverzichtbar oder eben nicht. Ich kann der Glaube sein und die Hoffnung. Für den einen Menschen das, für mich selber dabei immer nur ich selbst.

Alter: 28
 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
hatte ich einen genauen Plan von meinem Leben.

Wenn ich mal groß bin...:
werde ich einsehen, dass mein Plan (vielleicht zum Glück) nicht so eingetreten ist.

In der Woche...:
verbringe ich die meiste Zeit auf der Arbeit und mit meinen Freunden.

Ich wünsche mir...:
dass ich irgendwann die richtige Antwort auf diese Frage gefunden habe.

Ich glaube...:
an Gott, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn. Geboren von der Jungfrau Maria...

Ich liebe...:
das Leben, meine Freunde, meine Familie, meinen Teddy, meine Bücher, CDs, gute Musik und gutes Essen...

Man erkennt mich an...:
vielen Dingen. Eben den Dingen, die mich ausmachen.

Ich grüße...:
an dieser Stelle einfach mal alle



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Regentanz

Was war das gestern für ein Wetter. Gut, die meisten Menschen mögen, nein lieben den Sommer, Sonnenschein, ein leckeres Eis essen, schwimmen gehen, Rad fahren. Ich dafür liebe den Herbst und auch den Winter. Und dazu gehört auch Regen und Wind und gestern Abend bekam ich dieses Naturspektakel tatsächlich im Hochsommer zu sehen. Das war ein Fest und so ein Fest feiert man nicht nur, indem man am Fenster steht und zusieht. Man geht raus und tanzt im Regen! Man genießt den Regen, man lässt sich den Weg durch die Haare und um das Gesicht wehen! Probiert es aus und was euch erwartet, übersteigt jedenfalls für mich alles, was uns die Hitze und jedes Eis geben kann!
19.8.11 15:54


Take my hand (TKF)

So take my hand, you are my brother. So take my hand, you are my sister. So take my hand, we need each other, don't try to walk the road alone ! Through the dark, we'll walk together. through the rain, forget the weather. through the storm, we'll sing a song, why try to walk the road alone ? I take your hand, I need my brother. I take your hand, I need my sister, I take your hand, we need each other, don't leave to walk the road alone, don't leave to walk the road alone.
19.8.11 13:02


Kollegialität

Man verbringt so viel Zeit auf der Arbeit. Fast die meiste Zeit, wenn ich jetzt mal von mir ausgehe. Alle machen das Gleiche durch, morgens viel zu früh aufstehen, auf zur Arbeit und sich schon nach zehn Minuten auf den Feierabend freuen. Ich arbeite in einem recht kleinen Team. Wenn alle da sind, sind wir sechs und zwei Chefs, aber die zählen jetzt gerade mal nicht. In den ganzen drei Jahren habe ich bestimmt sechs Leute kommen und ziemlich schnell wieder gehen sehen. Der Grund? Meiner Meinung liegt er ganz einfach und völlig ersichtlich für jeden, der Augen im Kopf hat, einfach darin, dass es menschen gibt, die einem einfach keine Chancen geben. Fehler macht jeder, oder? Besonders am Anfang. Man muss sich ja auch erst einmal seinen Platz in der Gruppe schaffen, aber dafür muss auch Platz geschaffen werden. Fragen kostet nichts. Und Hilfe sollte jeder bekommen. Nicht auch noch dafür angeranzt werden, wenn er dann fragt. Fragt man nicht, wird sich auch aufgeregt? Meiner Meinung nach sollte es egal sein, ob man ein paar Kilos zu viel drauf hat, egal sein, wie die Familienverhältnisse sind, aus welchem Elternhaus man kommt und ob man seine Freizeit lieber daheim verbringt oder Partys feiert bis der Arzt kommt. Diese ewigen Lästereien nerven! Das ständige Hin und Her, heute ist das gut, morgen nicht. Man sollte sich für seine Kollegen in jeder Sekunde interessieren. Schlechte Laune oder Ausraster hinnehmen können, nicht nachtragend sein, wenn etwas mal nicht ganz so gelaufen ist, wie es sollte. Der eine ist schüchtern, der andere so offen wie man nur eben sein kann. Und jeder hat das Recht dazu, sich so zu geben, wie er ist. Gute Kollegen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur Helfen, sondern auch dazu stehen. Notlagen nicht auszunutzen und vor allem sollte man seine Arbeit nicht immer als die Beste darstellen, denn jeder arbeitet nach seinem besten Wissen und Gewissen. Kollegialität ist wichtig. Es ist ein Zusammenhalt, der unangreifbar sein sollte. Es ist eine Symbiose, ohne die keiner existieren könnte, nicht in einem Team!
18.8.11 15:42


Vom Denken

Das Denken ist ein Schatz. Hüte ihn, gebrauche ihn, nutze ihn ab und restauriere ihn neu. Das Denken ist ein Schatz. Teile ihn, geb ihn frei, vergrößer ihn dadurch. Das Denken ist ein Schatz. Ein Schatz, nur für dich. Ein Schatz auch für andere.
18.8.11 15:20


Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische (evangelisch: christliche[1]) Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.
17.8.11 02:10


Ave Maria

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.
17.8.11 02:10


Von Worten und keinen Worten

Manchmal tut man einem Menschen mit dem, was man sagt weh. Manchmal sind die Worte hart und verletzend. Manchmal sind die Anschuldigungen unbegründet, die Kritik nur dazu bestimmt, den anderen vorzuführen. Manchmal werden die Worte begleitet von bösen Blicken und einer abweisenden Haltung. Solche Worte entstehen leicht im Zorn, in einer unbändigen Wut, der wir Platz schaffen wollen, die sich am besten Luft verschafft, indem wir angreifen. Solche Worte entstehen auch in Zeiten der Verzweiflung, einer Ohnmacht, der wir entrinnen wollen, die wir ausfüllen wollen. Manchmal tut man einem Menschen mit dem, was man nicht sagt weh. Manchmal sind die unausgesprochenen Worte hart und verletzend. Manchmal braucht man begründete Anschuldigungen, Kritik, dazu bestimmt, dem anderen vorzuführen. Manchmal werden unausgesprochene Worte begleitet von mitleidigen Blicken und einer undurchsichtigen Haltung. Solche unausgesprochenen Worte entstehen leicht im Zorn, in einer unbändigen Wut, der wir keinen Platz verschaffen wollen, die sich am besten keine Luft verschafft, weil wir nicht angreifen wollen. Solche unausgesprochenen Worte entstehen auch in Zeiten der Verzweiflung, einer Ohnmacht, der wir entrinnen wollen, die wir ausfüllen wollen. Manchmal tut man einem Menschen mit dem, was man sagt unrecht. Manchmal sind die Worte aus der Luft gegriffen, um zu verletzen. Manchmal sind die Anschuldigungen Verteidigung der eigenen Taten, die Kritik nur dazu bestimmt, den anderen vorzuführen. Manchmal werden die Worte begleitet von bösen Blicken und einer abweisenden Haltung. Solche Worte entstehen leicht im Zorn, in einer unbändigen Wut, der wir Platz verschaffen wollen, die sich am besten Luft verschafft, in dem wir angreifen. Solche Worte entstehen auch in Zeiten der Verzweiflung, einer Ohnmacht, der wir nur entrinnen können, indem wir sie ausfüllen. Manchmal tut man einem Menschen gut, mit dem was man sagt. Manchmal sind ausgesprochene Worte hart und verletzend. Manchmal sind begründete Anschuldigungen der Weg zu einer gut gemeinten Kritik, dazu bestimmt, dem Menschen vorzuführen, wo sein Fehler lag. Manchmal werden Worte begleitet von mitleidigen Blicken und einer klaren Haltung. Solche Worte entstehen leicht im Zorn, in einer unbändigen Wut, der wir Platz verschaffen müssen. Solche Worte entstehen auch in Zeiten der Verzweiflung, einer Ohnmacht, der wir entrinnen müssen, die ausgefüllt gehört. Manchmal tut man gut daran, zu sagen. Manchmal tut man gut daran, zu schweigen. Manchmal regen Worte an und manchmal erzeugen sie Abwehr. Worte, unsere Haltung, alles darf in Zorn und Wut entstehen, um Platz zu schaffen. Worte, unsere Haltung, alles darf in Verzweiflung und Ohnmacht entstehen, der wir entrinnen müssen, die ausgefüllt werden muss. Im Reden und im Schweigen tun wir gut daran, einem Menschen gut zu tun. Die richtige Wahl immer erst dann sicher, wenn sie auf Verständnis stößt. Die richtige Wahl immer erst dann richtig, wenn sie mit Verständnis getroffen ist.
17.8.11 02:05


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